Solo_Gala_14
Tour der Preisträger des Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart
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Solo Tanz Gala – Heidelberg – 18. November 2014

  1. Prize Dance
    „Cold Bright She“
    Performance: Annamari Keskinen (Finland)
    Choreography: Shannon Gillen (USA)
  1. Prize Dance & 2. Prize Choreography
    „Nemek“
    Choreography & performance: Tom Weinberger (Israel)
  1. Prize Choreography & Audience Prize
    „P=mg“
    Choreography & performance: Jann Gallois (France)
  1. Prize Dance & 1. Prize Choreography
    „Leftovers“
    Choreography & performance: Josh Martin (Canada)

        1. Video dance Prize and Finalist
„Maa Labyrinthe“
Choreography & performance: Jain Souleymane Kone (Burkina Faso)

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Vita der PreisträgerInnen:

Cold Bright She analysiert spielerisch, wie Horrorfilme funktionieren. Sie spielen mit der weiblichen Rolle und entlarven gleichzeitig Vorurteile über Verhaltensmuster und Machtstrukturen, die wir zwischen Darsteller und Zuschauer aufgebaut haben.“
 Shannon Gillen (USA)

Annamari Keskinen (Finland)

IT Dansa, Barcelona

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Nemek „In diesem Solo versuche ich mich zu befreien. Meine Bewegungen drücken aus, was ich nicht in Worte fassen kann. Mein Körper wird zum Dichter. Körper, Musik und Raum vereinen sich. Festhalten und Loslassen, auf emotionaler und physischer Ebene. Erfahrungen und Erinnerungen im Jetzt vereint, werden zukünftige Erinnerungen schaffen.“
 „Tom Weinberger (Israel)

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P=mg „Oft sind wir uns nicht bewusst, welche Dinge uns vom Weg abbringen oder uns ausbremsen. Wäre meine Familie nicht so gegen meinen Wunsch zu tanzen gewesen, wäre ich keine professionelle Tänzerin geworden. Auf einer leeren Bühne ist „P=mg“ ein Experiment, ein Versuch, die Schwerkraft zu überwinden. Wie kann eine Einschränkung uns Kraft geben und uns zu weiteren und höheren Zielen antreiben?“
Jann Gallois (France)

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Leftovers „Meine Arbeit zu diesem Solo begann mit der Idee, dass jeder Teil unseres Körpers ein eigenes Gedächtnis hat. Sie alle speichern Ereignisse, Erlebnisse und Traumata ab, geben diese Informationen aber nicht an das Gehirn weiter. Es bedeutet eine Anstrengung, die Bewegungen von den Gedanken zu lösen. Ich möchte dieses „Körpergedächtnis“ sichtbar machen und bin gespannt, was bei dieser Wiederherstellung herauskommt.“
 Josh Martin (Canada)

Alliance of Dance Artists

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Maa Labyrinthe erzählt die Geschichte eines Mannes auf der Suche nach Identität, schwankend zwischen Tradition und Moderne. Er hat seine Fähigkeit verloren, Neues zu lernen, sich selbst und seine künstlerischen Projekte wahrzunehmen. Auf der Suche nach einer Lösung fand er die Grundlage für sein Solostück als künstlerischen Ausdruck für die Fragen, die ihn persönlich beschäftigen. „Maa Labyrinthe“ stellt seine Reise dar und symbolisiert die Hoffnung und den Wunsch, seine eigene Persönlichkeit und seine Balance zu finden.“
 Jain Souleymane Kone (Burkina Faso)

 

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